Welcome Mac mini

Mac mini von 2018

Schon seit Dezember steht der 2018er Mac mini in meinem Büro. Zuerst fehlten Eingabegeräte wie Tastatur und Maus Trackpad dann ein passendes Kabel um den bereits vorhandenen iMac als Monitor verwenden zu können. Da der mini einen HDMI Anschluss besitzt, versuchte ich es zuerst mit einem HDMI auf Mini DisplayPort Kabel. Leider blieb das Bild dabei schwarz. Der iMac stellte nicht auf den Target Display Mode um. Nach ein wenig Recherche fand ich ein paar Foren-Einträge, dass diese Konstellation wohl nicht funktionieren würde. Am DisplayPort als Ziel wird ein Thunderbolt Anschluss auf der anderen Seite benötigt. Also besorgte ich mir ein USB-C auf Mini DisplayPort Kabel womit der Betrieb nun einwandfrei funktioniert.

Als Ausführung wurde die kleinste Variante gewählt. Für 899 EUR erhält man einen 3,6GHz Quad‑Core Intel Corei3, 8 GB RAM, 128 GB SSD. Gerade bei der Festplatte war ich etwas unschlüssig ob der Platz wirklich ausreicht. Jetzt nach dem alles Installiert ist, sind aber noch gut 90GB frei. Das ist mehr als ausreichend für die tägliche Arbeit. Für die dauerhafte Speicherung aller Daten steht eine externe Festplatte mit 2TB daneben.

Benutzt wird der kleine Rechnenknecht für 3D Modellierung mit tinkercad, slicing mit Cura von Ultimaker, mittels angeschlossener Gitarre musizieren und podcasten mit GarageBand sowie Bildverarbeitung und einfacher Videoschnitt mit iMovie. Web und Office sind heute ja eh kein Thema mehr. Das erledigt er alles flüssig ohne einen Mucks von sich zu geben. Dank WLAN, Bluetooth Tastatur und Trackpad hängen an dem Mini nur das Strom- und das Monitorkabel. (Die externe HD wird nur bei Bedarf angesteckt).

Mein Fazit nach ein paar Tagen: Fein, sauber und leise. Der Prozessor und Speicher ist absolut ausreichend. Anstehend ist noch der Test von Xcode. Bedienung wird hier ebenfalls keine Probleme machen und bei den Build-Zeiten kommt es mir auf ein paar Sekunden nicht an.